Für Betriebe, die ohne Abteilungen auskommen

Zwölf Systeme halten Ihren Betrieb zusammen. Eines davon sind Sie.

Excel, Zettel, Gruppenchat, das Buch hinterm Tresen, das Kuvert mit dem Trinkgeld, der Schuhkarton für den Steuerberater. Kajüte legt das alles an einen Ort — ein Programm für den ganzen Betrieb, bedient von Leuten, die nebenbei auch noch Gäste haben.

dienstplan_KW32_final_v3.xlsx
Stundenliste, aus dem Kopf
Reservierungsbuch, eine Handschrift
„hat das wer gelesen?"
Kassabuch, handgeschrieben
Belege, im Schuhkarton

Der Unterschied

Ein Betrieb. Ein Programm. Ein Stand der Dinge.

In einem Konzern hat jede dieser Aufgaben eine eigene Abteilung, ein eigenes Programm und jemanden, der nichts anderes tut. In Ihrem Lokal machen das zwei, drei Leute nebenbei — und trotzdem gelten dieselben Aufzeichnungspflichten, dieselben Fristen, dieselbe Verantwortung.

Deshalb ist Kajüte nicht noch ein Werkzeug für noch eine Baustelle, sondern der eine Ort, an dem alles zusammenläuft. Wer eine Schicht stempelt, füllt damit das Zeitkonto, die Trinkgeldaufteilung und den Monatsnachweis — ohne dass jemand etwas abtippt.

  • Dienstplan im Excel
  • Stunden auf Zetteln
  • Absagen im Gruppenchat
  • Reservierungsbuch am Tresen
  • Stammgäste im Kopf
  • Urlaub im Wandkalender
  • Trinkgeld im Kuvert
  • Rezepte im Ordner
  • Kassabuch im Heft
  • Belege im Schuhkarton
  • Lohnzettel per Mail
  • Einschulung als PDF

Ein Zugang für alle. Jeder sieht, was ihn betrifft — und Sie sehen alles.

Mittwoch, 11:20

Der Plan ist verschickt. Jetzt meldet sich einer krank.

Die Datei liegt in zwanzig Handys, und ab dieser Minute hat jedes einen anderen Stand. Wer die Änderung nicht mitbekommt, kommt trotzdem — oder eben nicht.

Die Verfügbarkeiten stehen auf Zetteln in der Lade, getauscht wird im Gruppenchat, und abgetippt wird alles von Ihnen.

So läuft es stattdessen

  • Jeder trägt seine Verfügbarkeit selbst ein. Wer es vergisst, wird erinnert.
  • Sie ziehen die Schichten per Drag-and-drop, die offenen Wünsche stehen daneben.
  • Tauschen regeln die zwei untereinander — Sie bestätigen nur die fertige Einigung.
  • Urlaub und Krankenstand hängen am selben Plan, nicht in einem zweiten Kalender.
  • Wer will, abonniert seine Schichten im eigenen Handykalender — samt Team und Tages-Info.

Monatsletzter, 22:40

Sie rekonstruieren Stunden, die niemand mehr genau weiß.

Aufzeichnen müssen Sie ohnehin. Die Frage ist nur, ob die Liste in dem Moment entsteht, in dem gearbeitet wird — oder vier Wochen später am Küchentisch, aus dem Gedächtnis.

Jede Stunde, die dabei falsch landet, zahlen Sie entweder doppelt, oder Sie schulden sie jemandem.

So läuft es stattdessen

  • Gestempelt wird vom Startbildschirm des Handys. Ein Tipp, kein Login.
  • Pausen laufen mit Countdown mit und werden netto abgezogen.
  • Fünf Minuten nach Dienstende stempelt es selbst aus. Wer länger bleibt, drückt einen Knopf.
  • Zeitkonto, Überstunden, Nachtzuschlag und Feiertage rechnen automatisch mit — Monat für Monat.
  • Am Monatsende bestätigt jeder seine eigenen Stunden. Sie geben frei, danach ist der Monat zu.
  • Aus dem freigegebenen Monat wird ein Zeitnachweis als PDF, mit Zeitstempel und Prüfsumme.

Samstag, 19:00

Die große Runde steht in einem Buch hinterm Tresen.

Wer nicht im Haus ist, weiß nichts davon. Wer im Haus ist, muss die Handschrift entziffern. Und die Notiz „Geburtstag, Tisch 4, Torte um 21:00" findet niemand mehr, sobald es voll wird.

Am nächsten Tag weiß dann keiner, warum die Sechser-Runde umsonst gewartet hat.

So läuft es stattdessen

  • Reservierungen stehen dort, wo auch der Dienstplan steht.
  • Was für den Tag gilt, hängt am Tag — nicht an der Person, die es zufällig weiß.
  • Geschlossene Gesellschaften sperren den Tag, samt Ablauf, Musik, Essen und Zahlung.
  • Die Gästekartei merkt sich, wer wie oft da war und was er trinkt — löschbar auf Zuruf.
  • Wer es lieber auf Papier hat, druckt die Tagesliste für den Tresen.

Dienstag, irgendwo im Gruppenchat

Die Einschulung ist verschickt. Gelesen hat sie keiner.

Hausregeln, Aufsperren, Zusperren, wer die Kaffeemaschine entkalkt: alles steht irgendwo im Chat, zwischen Urlaubsfotos und der Frage, wer noch Eis holt.

Und wenn etwas liegen bleibt, war es nie jemand — weil nie jemand zuständig war.

So läuft es stattdessen

  • Unterlagen mit Lesebestätigung. Sie sehen, wer sie noch offen hat.
  • Aufsperren und Zusperren als Checkliste, Schritt für Schritt, auch für den Neuen.
  • Aufgaben haben eine Frist und einen Namen. Erledigt heißt erledigt.
  • Das Rezeptbuch steht hinter der Bar: Rezeptur, Glas, und die Mengen für zwanzig Gläser.
  • Das Trinkgeld wird nach gestempelten Stunden aufgeteilt, nicht nach Gefühl.

Montagvormittag, ohne Gäste

Und dann kommt der Teil, den der Gast nie sieht.

Die Losung vom Wochenende, der Beleg vom Getränkehändler, die Rechnung von der Reinigung, die Stunden fürs Lohnbüro. Nichts davon ist schwierig. Alles davon dauert, und alles davon kommt jeden Monat wieder.

Bis es zusammengetragen ist, sind zwei Vormittage weg — und der Steuerberater fragt trotzdem nach dem einen Beleg, den keiner findet.

So läuft es stattdessen

  • Kassabuch mit laufendem Saldo. Die Tageslosung rechnet sich selbst, Sie tippen nur die Bewegung.
  • Der Export geht als Excel-Datei an die Buchhaltung — auf Wunsch direkt in deren eigene Vorlage.
  • Belege legen sich beim Eintreffen selbst ab, statt im Schuhkarton auf den Jahresabschluss zu warten.
  • Stunden, Überstunden und Nachtzuschläge gehen als fertige Datei ans Lohnbüro.
  • Das Sammel-PDF mit den Lohnzetteln zerlegt sich auf die richtigen Leute. Jeder sieht nur seine Seite.

Läuft nebenher mit

Die Kleinigkeiten, die sonst auch an Ihnen hängen.

Lohnzettel
Sammel-PDF hochladen — jeder findet nur seine eigene Seite.
Dokumente
Vertrag, Zeugnis, Bestätigung liegen beim Mitarbeiter statt im Ordner.
Monatsabschluss
Jeder bestätigt seine Stunden, Sie geben frei. Danach ist der Monat zu.
Zeitnachweis
Der freigegebene Monat wird zum PDF, mit Zeitstempel und Prüfsumme.
Nachtzuschlag
Die begünstigten Stunden zählt das Programm, nicht Sie um Mitternacht.
Feiertage
Gesetzliche Feiertage erkennt das Programm selbst und rechnet sie mit.
Jahresauswertung
Was jemand im Jahr gearbeitet hat, auf einer Seite statt in zwölf.
Trinkgeld
Tagestopf rein, Aufteilung raus — nachvollziehbar für alle.
Eigener Kalender
Die Schichten landen im Handykalender, mit Team und Tages-Info.
Gästekartei
Wer wie oft da war, mit Notiz — und auf Wunsch spurlos gelöscht.
Rezeptbuch
Rezeptur, Glas und Mengen für zwanzig — auch für den Neuen am Freitag.
Benachrichtigungen
Push aufs Handy, wenn wirklich etwas passiert. Sonst Ruhe.
Am Startbildschirm
Läuft als App auf jedem Handy, ohne App Store.
Neue Leute
Einladung per Link, den Rest tragen sie selbst ein.
Lichtschalter
Wer das Haus zusperrt, stempelt alle aus, die es vergessen haben.
Mehrere Betriebe
Mehrere Lokale laufen auf demselben System, sauber voneinander getrennt.

Seit August 2026 in Betrieb

Gebaut in einer Bar, nicht am Reißbrett.

Kajüte ist im Monkeys in Salzburg entstanden, weil dort dieselben Baustellen lagen. Jede Funktion musste zuerst einen Samstagabend überstehen, bevor sie geblieben ist.

Was heute drin ist, benutzt das Team dort jeden Tag: Dienstplan, Stempeln, Reservierungen, Gästekartei, Aufgaben, Schulungsunterlagen, Rezeptbuch, Trinkgeld und Kassabuch. Kein Modul davon wartet noch auf seinen ersten echten Freitag.

Was es kostet

Sie zahlen pro Kopf, nicht pro Lokal.

Fünf Leute kosten fünf. Fünfhundert kosten fünfhundert. Kein Grundtarif, der ein kleines Team erschlägt, und keine Stufe, ab der es plötzlich weh tut.

Und kein Baukasten: Es gibt keine Version ohne Kassabuch, kein Reservierungs-Modul zum Dazukaufen. Wer Kajüte hat, hat alles davon — sonst wäre es wieder nur eine Insel mehr.

Wir stehen am Anfang, deshalb ist der Preis pro Kopf noch nicht in Stein gemeißelt. Schreiben Sie mir, wie viele Leute bei Ihnen arbeiten — dann machen wir uns eine Zahl aus, die für Ihren Betrieb passt.

Zahl ausmachen

Ihr Team Ihre Rechnung
5 5 × Kopfpreis
22 22 × Kopfpreis
500 500 × Kopfpreis

Kontakt

Erzählen Sie mir, wie Ihr Freitag aussieht.

Schreiben Sie kurz, wie viele Leute bei Ihnen arbeiten und woran es am meisten hängt. Die Antwort kommt von mir persönlich, nicht von einem Vertrieb.

Daniel Laserer · Laserer GmbH · Salzburg